Kommunikationstraining und Erfolgspsychologie
Kommunikationstraining und Erfolgspsychologie

15.08.2017

Emotionale Intelligenz
Das Geheimnis des Erfolgs

Emotionale Intelligenz beschreibt die Fähigkeit, eigene und fremde Gefühle korrekt wahrzunehmen, zu verstehen, zu beeinflussen und sinnvoll zu handhaben.

...

Bereits im Jahre 1920 sprach Edward Lee Thorndike darüber, dass der beste Mechaniker als Vorarbeiter scheitern wird, wenn es ihm an sozialer Intelligenz fehlt.
Leider begegnen wir heute sehr vielen "Vorarbeitern" die nur die "besten Mechaniker" waren aber kaum soziale Fähigkeiten besitzen.

Studien belegen, dass Menschen, die die Fähigkeit besitzen, eigene und fremde Gefühle zu steuern, im beruflichen und privaten Leben erfolgreicher sind; sie leiden weniger unter psychischen Störungen, haben bessere persönliche Beziehungen und sind zufriedener.

Emotional intelligente Menschen werden als charismatisch und authentisch wahrgenommen, und genau das macht sie für ihre Umwelt so attraktiv und sympathisch.

03.01.2017

Wenn sie tun, was sie am meisten lieben, gehen sie das Risiko ein, dabei glücklich zu werden.

Viele Menschen sind der Meinung es müsste immer alles nach ihrem Kopf gehen. Dann befinden sie sich, obwohl körperlich erwachsen, immer noch im sogenannten Kind-Ich. Sie verhalten sich wie ein Kleinkind.

Allerdings kann man sich jederzeit entschließen auch geistig erwachsen zu werden.  Wenn man will ;-)

08.11.2016

Kennt ihr das "drauf packen - Prinzip?
Die meisten von uns haben ihr Leben nachg diesem Prinzip angehäuft.
Wir fügen ständig Dinge und Verpflichtungen hinzu, bis wir an den Punkt kommen, wo wir diese nicht mehr bewältigen können.
Was aber ist die Lösung?
Unsere Kultur hat uns gelehrt, das dass Tragen der Last, gleichgültig unter welchen Umständen, ehrenhafter sei als das Auspacken und Loslassen.
Wir hängen an diesem Denkmuster weil wir glauben, dass wir Versager sind wenn unsere Beziehungen zerbrechen, wir unsere Arbeit verlieren oder aufgeben.
Tatsächlich kann aber genau das Gegenteil der Fall sein.
Wir müssen ab und zu mal umpacken.
Wann packst du um?

08.11.2016

Das schwierige Wörtchen "Nein".
Es gibt ja Menschen, die den einzigen freien Tag der Woche lieber mit dem Besuch bei ungeliebten Verwandten verbringen als einmal deutlich Nein zu sagen. Doch mit jedem Ja, das eigentlich ein Nein sein sollte, versinken wir tiefer im Harmoniesumpf.
Und wenn wir dann doch mal Nein sagen, verkleiden wir dies oft mit fadenscheinigen Begründungen. Doch Vorsicht! Denn nu...
n geht es nicht mehr um das Nein sondern um den Grund. Wenn der Grund nun ausgehebelt wird kommen Sie aus der Nummer nicht mehr raus. Eine unnötige Begründung zwingt den anderen regelrecht in die Diskussion hinein.
Ein klares Nein, ohne wenn und aber macht es einfacher. Kommunikation sollte immer klar und unmissverständlich sein.
Viel Erfolg beim nächsten Nein ? Mehr anzeigen
 
03.05.2014

Was mir meine Tochter lernt:

Wenn ich nach Hause komme, lässt sie alles stehen und liegen und rennt in den Flur um mich mit einem strahlenden Lachen zu empfangen. Wenn ich nicht schnell genug in die Hocke gehe um sie auf Augenhöhe zu begrüßen, schmiegt sie sich an meine Beine und umklammert mich. So viel Liebe kann dieser kleine Mensch geben und dadurch wird sie größer als alle anderen. So kleine Gesten, die zeigen, du bist mir wichtiger als das, was ich grad tue, deshalb unterbreche ich kurz und umarme dich. Wer, von uns Großen, macht das noch? Es kostet nichts und macht das Leben und Zusammenleben unendlich reicher. Hermine spielt furchtbar gern aber wenn Papa oder Mama nach Haus kommen unterbricht sie und zeigt ihre Liebe ganz ehrlich und echt.

Da hab ich was gelernt!

 

26.01.2014

Was schleppst Du mit Dir herum?

Wir alle tragen einen Rucksack mit uns herum auf dem steht: Vergangenheit.
Und wir denken, diese Vergangenheit ist nicht mehr zu ändern. Daher leiden wir auch oft unter dieser Vergangenheit.
Alles, was unsere Eltern, Freunde, Kollegen, Ex Geliebte etc. uns angetan haben, alles, was wir anderen Menschen angetan haben, belastet uns nun. Deshalb wird für viele dieser Rucksack immer schwerer.
Das, was tatsächlich geschah, ist nicht mehr zu ändern, das ist klar. Aber wie wir ab heute über diese Dinge denken, das bestimmen wir selbst. Es sind nämlich nicht die Geschehnisse, die uns belasten, es ist nur die Art und Weise, wie wir darüber denken. Die Kindheit ist oft unBeschwert, weil noch nix drin ist, im Rucksack. Das ändert sich mit den Jahren, wie wir wissen. Und, immer wenn du dich beSchwerst, stopfst du wieder einen dicken Stein hinein in den Rucksack. Unsere Sprache ist da sehr konkret. Wir beSchweren uns. Ganz nebenbei: selbst Schulmediziner diagnostizieren heute bei vielen Menschen Rückenschmerzen ohne körperliche Ursachen. Diese Menschen können einfach die Versäumnisse und Schuld der Vergangenheit, die Schwierigkeiten von heute und die Sorge über das Morgen nicht mehr tragen und der Körper sendet Signale: Ändere etwas!!
Drum: macht Frieden mit der Vergangenheit. Das Leben findet jetzt statt!

05.10.2013

Wollen Sie etwas Besonderes sein?

Keine Angst – Sie sind es.

 

Es ist schon wieder einige Zeit her, dass ich mich hier mit Neuigkeiten gemeldet habe. Was aber nicht heißt, es wäre nichts Neues geschehen.

Täglich werden wir alle von den uns umgebenden Dingen beeinflusst und verändert. Das ist oft ein schleichender Prozess, der uns nur selten bewusst wird. Anderen fällt es immer eher auf, wenn wir uns in irgendeiner Weise verändert haben.

Schon Goethe wusste: Sage mir, mit wem Du Dich umgibst und ich sage Dir wer Du bist. Oder: Sage mir womit Du Dich befasst und ich sage Dir was aus Dir werden kann.

Ein bekannter Trainer hat  geschrieben: Jeder möchte mal etwas Besonderes werden, dabei sind wir doch alle etwas Besonderes. Jeden, von uns Menschen, gibt es nur einmal auf der Welt. Und doch versuchen wir immer, irgendwann einmal etwas Besonderes zu werden.

Dieser Gedanke allein impliziert ja die Idee, dass wir eigentlich etwas wertloses, eben nichts Besonderes seien.

In dieser unbewussten Grundüberzeugung liegt schon ein gewaltiges psychisches Problem. Unser Gehirn unterstützt uns ja in jeder Überzeugung  die wir haben. Das kennt man doch; bin ich von einer Sache überzeugt, dann suche ich, in der Regel unbewusst, ständig nach Beweisen für diese Überzeugung. Somit verfestigt sich diese Idee immer mehr und behindert uns darin, das Besondere, was jeder bereits seit der Geburt in sich trägt, zu finden und seine Einzigartigkeit zu entwickeln. Das nennt man Entwicklung, das Wort sagt es bereits: entwickeln kann man nur, was bereits vorhanden aber nun ausgewickelt wird.

Bei unserer Geburt finden alle, zumindest unsere Eltern, dass wir etwas ganz Besonderes sind, stimmts? Und falls Sie Mutter oder Vater sind wird es Ihnen genauso ergehen. Jedes Kind ist etwas Besonderes, jedes Kind ist toll und wird in den ersten Monaten auch so behandelt. Manche haben Glück und diese Zeit verlängert sich aber bei den meisten endet diese Phase sehr schnell und das Kind glaubt dann, nur noch entsprechend den Vorstellungen der Erwachsenen funktionieren zu müssen um einigermaßen okay zu sein. „Besonders sein“ existiert, wenn überhaupt, nur noch als, im Sinne der Erwachsenen, besonders gut sein. Besonderheit im Sinne von Talent entdecken, Fähigkeiten und Anlagen weiterzuentwickeln, die erkennbar schon im besonderen Maße vorhanden sind, kommt nur ganz selten vor.

In einer Dokumentation, welche ich vor einigen Tage über das Leben von Udo Lindenberg im Fernsehen gesehen habe, sagte Udo Lindenberg: „Ich habe einen Beruf, den es auf der Welt nur ein einziges Mal gibt. Ich muss nur Udo Lindenberg sein.“

Und genau so ist es.

Finden Sie heraus, wo Ihre Talente, Ihre wahren Fähigkeiten und Interessen liegen!

Erinnern Sie sich an die Dinge die Sie gern und damit gut machen.

Es ist ein Prozess, der ,einmal in Gang gesetzt, ungeahnte Chancen und Möglichkeiten eröffnet.

Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal daran gedacht haben, wie einzigartig Sie sind!

Ich weiß nicht, ob Ihnen klar ist, dass Sie etwas Besonderes sind und dass Sie Besonderes erreichen können?

Ich weiß nicht, ob Sie jetzt erkennen, welches  Potential in Ihnen schlummert und nur darauf wartet, mit Hilfe einer professionellen Unterstützung „aus Ihnen herausentwickelt“ zu werden?

 

Ich will Sie nicht auffordern eines meiner Seminare zu besuchen.

Aber ich möchte Sie nur bitten, ernsthaft nach Möglichkeiten zu suchen, verschüttete oder nicht erkannte Talente zu suchen und zu entwickeln. Wenn Sie nach gründlicher Recherche, mit wem Sie diesen Weg gehen wollen, welcher Seminartrainer am besten zu Ihnen passt, zu mir kommen, freue ich mich umso mehr.

Trainer und Seminarteilnehmer müssen zueinander passen. Nur dann ist dieses Coaching erfolgreich.

Das habe ich in vielen Seminaren immer wieder bestätigt bekommen.

Ich wünsche viel Erfolg ind eine gute Zeit,

Ihr Jürgen Franz

 

Im November ist nicht nur das Wetter grau sondern passenderweise gibt es da auch so bezeichnende Tage wie Volkstrauertag und Totensonntag. Tage, an denen wir derer gedenken (sollen) die nicht mehr da sind und die uns etwas bedeutet haben. Schade, dass es dafür extra Gedenktage braucht. Nichts gegen die obligatorischen Kränze und Kerzen - aber wie wäre es, wenn wir stattdessen mal die einsame alte Tante einladen um mit ihr gemeinsam Fotos des lang verstorbenen Onkels anzuschauen. Natürlich kann das für sie schmerzhaft sein aber es wird bestimmt auch viele schöne Erinnerungen geben und oft dieses:...ach, weist du noch als...Es kostet nichts als ein wenig echtes Interesse an anderen, wir werden viele Dinge von Tante und Onkel erfahren, die wir so noch nie gehört haben und die Tante wird am Abend heim gehen mit dem Bewusstsein, ihr Mann ist noch nicht vergessen. Vielleicht ist das gemeint, wenn es am Totensonntag heisst, wir gedenken der Verstorbenen. Viele Grüße, Jürgen Franz

 



Hallo,

Ich habe an der Fachhochschule Hof einen Lehrauftrag zu dem
Thema „Denken und Lernen“ übernommen und lese in Vorbereitung der Seminare
gerade noch einmal die Bücher „Denken
hilft zwar, nützt aber nichts“ vom MIT Professor Dan Ariely und „Die Psychologie
des Überzeugens“ vom
Psychologie
Professor Robert B. Cialdini von der Arizona State University
.

Diese beiden Bücher möchte hier empfehlen.

Dan Ariely und Robert B. Cialdini beschreiben, wie leicht
wir beeinflussbar sind, welche Mechanismen sich dahinter verbergen, warum wir
immer wieder unvernünftige Entscheidungen treffen. Und das auf eine spannende
und leicht verdauliche Art, mit vielen Beispielen und anhand vieler selbst
konzipierter Versuchsanordnungen und Experimenten.

Bücher, die humorvoll die Augen öffnen, diese amerikanische
Wissenschaftler schaffen eben nicht nur neues Wissen, sie schaffen es eben
auch, dies humorvoll, anregend und spannend zu vermitteln.

Lesen!! 

Im Spiegel las ich heute einen Bericht mit dem Titel 5724512 Schritte. Dort wird von einem Arbeitslosenprojekt für ältere Arbeitslose in Brandenburg berichtet. Eine Gruppe über 50 jährige wurden mit einem Schrittzähler ausgestattet und sollten nun so oft wie möglich zu Fuß gehen, Projektname: "Everbest" Es geht um je 270000 Schritte, der virtuelle Weg auf den Gipfel des Mount Everest. Hintergedanke: So werden die älteren Arbeitslosen fit für den Arbeitsmarkt. Wer als erster die erforderliche Schrittzahl auf dem Zähler hat, bekommt eine Urkunde. Nun, zu Fuß gehen sie sowieso da sich keiner nach langer Arbeitslosigkeit noch ein Auto leisten kann. Eine Arbeit hat in der Zeit des Projektes keiner gefunden. Einer sagt: "Immer wenn ich am Telefon mein Alter sage, höre ich von dem Arbeitgeber nix mehr." Der Projektleiter Christian Gärtner, Chef des Jobcenters Brandenburg erzählt den Arbeitslosen gern von seinen Reisen in ferne Länder, Südamerika hat es ihm angetan. Als nächstes plant mit seiner Frau eine Kreuzfahrt von Santiago de Chile nach Buenes Aires. Sie haben beide, schon zu DDR Zeiten, immer in der Verwaltung gearbeitet, sagt er, es geht ihnen gut. Die Arbeitslosen zeigen sich von derartigen Motivationen wenig beeindruckt. Verwundert das jemand? Vielleicht brauchen wir einfach mal Firmen wie VitaNeedles im unten stehenden Video. Kann ich allen, die in diversen Verwaltungen arbeiten und sich Projekte für ältere Arbeitslose ausdenken und mit ihrem Gehalt (aus Steuergeldern) tolle Reisen unternehmen und dann den Arbeitslosen von ihren Reisen vorschwärmen, nur empfehlen.

Viele Grüße, Jürgen Franz :-)



20.06.2013

Wolt Ihr wissen, wie man Spitzenteams formt und zum Erfolg führt?

Aber Achtung!

Immer bei sich selber anfangen, falls ihr die Tipps umsetzen wollt ;-)

Lest das Interview im Spiegel Nr. 25 mit Bayern Coach Jupp Heynckes.

Seine Aussagen sind ein Lehrstück für alle Führungskräfte.

Es geht um Enttäuschungen, die nie zu Selbstzweifel sondern immer zu Veränderungen und Anstoß für noch größere Motivation wurden.

Es geht darum, wie man seine Spieler (Teammitglieder) mental stark macht. Über Schweinsteiger sagte Heynckes, nachdem dieser einen Elfmeter gegen Chelsea verschossen hatte, er halte Schweinsteiger für den besten Mittelfeldspieler der Welt.

Und er sagte das öffentlich.

Es geht um Ehrlichkeit gegenüber seinen Spielern (Teammitgliedern) und darum, daß seine Spieler zu ihm stets Vertrauen haben konnten, in seine Person und in seine Kompetenz.

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